Wirtschaft
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Die OXI-Ausgabe November 2022
Schwerpunkt: Generationen

Von nix kommt nix Fachkräftemangel hat nicht nur auf dem Bau viel mit der Politik der Alten und wenig mit den Vorlieben der Jungen zu tun Sigrun Matthiesen

Märchen des Neoliberalismus Nr. 54 »Wir müssen erst erwirtschaften, was wir verteilen!« Kai Eicker-Wolf und Patrick Schreiner

Zu wenig Kinder, zu viele Katzen Wo Wirtschaftswachstum zum Naturgesetz erhoben wird, muss demografischer Wandel ein Problem sein Stephan Kaufmann

»Demografie ist nicht nur Erbsenzählerei« Ein Gespräch mit Michaela Kreyenfeld über die Möglichkeiten demografischer Forschung und die Grenzen der Realpolitik

»Meine Kinder sollen es mal besser haben« Zwei unserer Redakteur*innen haben sich die Frage gestellt, ob dieser Satz heute noch eine realistische Hoffnung beinhaltet oder nur ein Echo vergangener Zeiten ist. Kathrin Gerlof und Philip Blees

Folge, nicht Ursache Über das Erben kann trefflich gestritten werden. In der Gegenwart vergrößert es Ungleichheit, aber richtig gerecht geht es eigentlich sowieso nicht Kathrin Gerlof

Etwas Besseres als Kapitalismus Über die Hoffnung der Millennial-Socialism-Generation auf eine andere Wirtschaftsweise John Malamatinas

Intertemporale Freiheitsrechte und Wirtschaftsordnung Ein Umbau der Produktion und Versorgung muss politisch ausgehandelt und sofort begonnen werden Halina Wawzyniak

»Der Staatshaushalt ist keine Ortsverein-Kasse!« Die Jugendorganisationen von SPD und FDP trennen grundsätzliche Überlegungen zur Staatsfinanzierung. Ein Gespräch mit Manon Luther und Nemir Ali

Aus dem Kinderzimmer auf den Arbeitsmarkt In Japan isolieren sich immer mehr überwiegend junge Menschen selbst. Nun sollen ausgerechnet sie den Arbeitskräftemangel beheben helfen Axel Berger

Großeltern in der Pflicht Generationenbeziehungen sind vom sogenannten Reziprozitätsprinzip geprägt. Das bedeutet Care-Arbeit, meist von Frauen geleistet Uta Meier-Gräwe

»Erinnert sich die DDR eigentlich noch an mich?« Zwei Künstlerinnen fragen nach dem Transgenerationalen. Welche DDR wurde nonverbal an Jüngere übertragen? Ein Chat zwischen Susann Neuenfeldt und Anna Stiede

Schaut auf die Mütter! Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde in der DDR durch zahlreiche Regelungen ermöglicht. Patriarchal blieb die Arbeitsteilung trotzdem Gisela Zimmer

Über ein Schuldverhältnis Was die Lebenserwartung betrifft, sind fatale Missverständnisse im Spiel Ulrike Baureithel

»Verankerung in der heimischen Welt« Roland Frei und Lisa Ehrensperger im Gespräch über die richtige und richtig schöne Architektur für alte Menschen Jürgen Tietz

Einbruch der Realität in die Abstraktion Ein neues Einwanderungsgesetz soll die Not lindern und den Arbeitskräftemangel beseitigen Peter Kern

Das Erbe der Einwanderung Transgenerationales Erinnern ist ein wichtiger Teil migrantischer Geschichte Massimo Perinelli

Evolution und Devolution Die Wirtschaftswissenschaften müssen sich vom Fortschrittsglauben verabschieden Reinhard Pfriem

Nicht nur weniger Mitglieder Die Arbeitermacht in den USA hat massiv abgenommen. Das hat makroökonomische Folgen. Gespräch mit der Ökonomin Anna Stansbury

Lassen Sie uns über Ökonomie reden … Wohnungslos als Familie

Kolumne Weniger und anders arbeiten Christiane Kliemann

Kolumne Irreparable Schäden der Arbeitsbeziehungen Elmar Wigand