Wirtschaft für Gesellschaft.
Das Blog zum Blatt

Michael Wendl

Michael Wendl

Michael Wendl studierte Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Er arbeitete von 1980 bis Anfang 2016 als Gewerkschaftssekretär bei ÖTV und ver.di, er ist Mitherausgeber der Zeitschrift »Sozialismus«.

Die nationale Beschränktheit des Europäers Martin Schulz

Martin Schulz vor einer EU-FlaggeFoto: Martin Schulz / Flickr CC-BY-NC-ND 2.0 LizenzIn Europafragen genießt der SPD Kanzlerkandidat einen guten Ruf. Zu Unrecht.
Martin Schulz will die Agenda 2010 ein bisschen korrigieren. Für einen Neuanfang müsste er mit Gerhard Schröder brechen: Dessen Politik zwischen 1999 und 2005 war volkswirtschaftlich für Deutschland und die Eurozone ein Desaster. Das anzuerkennen, wird die SPD (noch) nicht schaffen. weiterlesen

Die Währungsunion demokratisieren – aber wie?

blau leuchtende Euro-Skulptur mit gelben Sternen nachts, mit Häusern im HintergrundFoto: Metropolico.org / Flickr CC-BY 2.0 LizenzReale Spuren der Euro- und Währungszone
Die Eurozone ähnelt heute mehr den reaktionären Plänen des ultraliberalen Ökonomen Friedrich Hayek, höchstens Spurenelemente von Demokratie sind zu finden. Wie demokratisch muss eine Währungsunion mindestens sein? Oder soll sie besser gleich aufgelöst werden? Teil 3 der Serie zur Eurozone weiterlesen

Gute Geldtürme oder wie sich die EZB emanzipiert hat

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main im AbendlichtFoto: Patrick Stoll / Flickr CC-BY-NC 2.0 LizenzDie EZB schleust Milliarden in den Geldkreislauf. Gut oder schlecht?
Was die EZB heute macht: Ist das Fortschritt oder Rückschritt? Ein Fortschritt natürlich. Irritierend: Nicht nur Ordoliberale, auch linke ÖkonomInnen kritisieren die expansive Geldpolitik von Mario Draghi. Eine Replik auf Hermannus Pfeiffer. weiterlesen

Die Eurozone braucht einen gemeinsamen Lohnraum

In einer Euromünze spiegelt sich die Fahne der EU. Nahansicht.Foto: Oliver Berg / dpaDie EU braucht nicht nur eine Währungsunion, sondern auch einen Lohnraum.
Wer ist verantwortlich für die Misere der Eurozone? Sind die Löhne zu unterschiedlich? Oder fließt das Kapital in die falschen Länder? Teil 2 der Serie zur Eurozone. weiterlesen

Eurozone – kann die überhaupt funktionieren?

Das neue Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Hüterin der Preisstabilität der Eurozone.Foto: Christine und Hagen Graf /flickr CC BY 2.0Das EZB-Ziel der Preisstabilität passt für die Eurozone nicht.
Über die Zukunft des Euro wird momentan fast nur politisch diskutiert. Auch weil die Idee des Nationalismus wieder aufsteigt. Aus Sicht der Ökonomie ist die Frage: Ist die Eurozone ein geeigneter Währungsraum? weiterlesen
weitere Artikel laden keine weiteren Artikel vorhanden

AutorInnen gesucht.

Einige OXI-AutorInnen schreiben anonym. Weil ein Beitrag für OXI sie mit ihrer Arbeit für andere Medien in Konflikt bringen könnte. Das geht Ihnen ähnlich? Wenn Sie Ihr Wissen, Ihre Argumente, Ihre Einschätzungen teilen möchten, das in Ihren Medien aber nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, melden Sie sich. Wir freuen uns, Sie im OXI-Autorenkollektiv zu begrüßen!