Wirtschaft
anders denken.

Letzte Einträge und neuer Schwung

21.12.2020

Vereinzelung, Verantwortung, Verspätung, Vertrauenskrisen, Verkündungen. Das neue Jahr wird beginnen, wie das alte endet. Aber Hoffnung stirbt nicht. Teil 8 des Corona-Tagebuchs.

15.12. Verantwortungsvereinzelung
„Kein Land hat bislang eine hohe Stufe der menschlichen Entwicklung erreicht, ohne die Umwelt zu belasten. Deshalb muss die Menschheit in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung neue Wege einschlagen.“ Nein, das stammt nicht aus Saint Expeury‘s „Kleiner Prinz“, sondern aus dem heute vorgestellten UN-Index der menschlichen Entwicklung. Eine mir unbekannte aber sehr sympathische Person beim Deutschlandfunk hat damit die 7:30 Uhr Nachrichten eröffnet. Derart fundamental wahre und niederschmetternde Aussagen lösen bei mir normalerweise qua Erziehung sofort einen „Na das wollen wir ja mal sehen “-Reflex aus: Neue Wege, kann ja so schwer nicht sein! An diesem Morgen leider nicht, denn kurz zuvor wurde im gleichen Radioprogramm der DGB-Vorsitzende interviewt. Alles, aber wirklich alles, was Rainer Hoffmann zu Corona, Wirtschaft und Gesellschaft von sich gab, hätte so auch von Altmaier-Merkel-Dulger oder wem auch immer stammen können, der oder die ein Abo hat auf alte Wege.
Mehr Hoffnung macht Eugen Brysch von der Stiftung Patientenschutz, der vorschlägt, Freiwillige zu schulen und zu rekrutieren, um endlich umfassende Schnelltest in Alten- und Pflegeheimen zu ermöglichen. In der stillgelegten Hotellerie und Gastronomie, bei sonst minijobbenden Studierenden, so seine im ARD-Extra geäußerte Überzeugung, gäbe es genug Menschen, die froh wären über die Chance, für das nächste halbe Jahr einen guten Job zu leisten. Vielleicht ja auch eine Idee, um Lehrkräfte und Erzieher*innen zu entlasten.
Warum eigentlich habe wir damit nicht schon im Sommer begonnen, als diese Schnelltests schon großflächig eingesetzt wurden für zahlendes Publikum bei Autorennen oder anderen Events. Wenn Laien dazu auch nach online-Schulungen zu blöd sein sollten – was manche medizinisch Vorgebildeten befürchten – vielleicht hätten wir putzen, kochen oder sonstwie hilfreich sein können in dem Bisschen, was an gesellschaftlicher Infrastruktur hier noch vorhanden ist. Bei jedem Oder-Hochwasser oder Sturmflut oder was hierzulande sonst bisher so als „Krise“ angesehen wurde, war ja zu merken, das Menschen, auch wenn sie keine Bundeswehr-Soldat*innen sind, gerne gemeinsam anpacken. Weil es etwas anderes ist, als jede und jeder für sich allein über Kontaktverzicht und Maskentragen etwas bewirken zu wollen.Auch wenn die Bundesregierung nun tatsächlich Propagandavideos für diese armseligste aller Komfortzonen-Bequemlichkeit herstellt und sich nicht entblödet, sie in beiläufiger Kriegsverherrlichung dann auch noch als „Heldentum“ mit Orden am Bande darzustellen. Vielleicht ist die verdammte Verantwortungs-Vereinzelung, auf die sich in dieser Pandemie so früh festgelegt wurde, mindestens so sehr Teil des Problems wie der vermeintlichen Lösung. Welche Erfahrung haben wir Wohlstands-Nachkriegskinder denn schon mit gesellschaftliche Großkrisen? Diejenigen, die Kriege, Nachkriege, Flucht und blutige Staatsauflösungen überlebt haben, taten das, soweit ich ihre Erzählungen verstehe, eher selten, weil ihre jeweiligen Regierungen so großartige Krisenmanager waren. Sondern weil sie noch wussten, wie sie sich organisieren. Manchmal bedaure ich doch sehr, immer zu unentschlossen für den Schwarzen Block gewesen zu sein.
sim

17.12. Privat ist nicht immer schön
Gestern aus der Mediathek eines öffentlich-rechtlichen Senders die Verfilmung des Romans „Der Trafikant“ von Robert Seethaler geholt und angeschaut. Wenn es nach der CDU (oder besser, Teilen der CDU) geht, würden solche Verfilmungen später einmal eher schwierig zu realisieren sein, knallt einfach nicht genug und außerdem: Zu viel Bildungsfernsehen. Man kann darüber streiten, ob die Verfilmung hält, was das Buch versprach, aber natürlich versöhnen solche Projekte (strahlt sie das öffentlich-rechtliche Fernsehen denn auch aus) zum Beispiel mit der Tatsache, dass die „Tagesschau“ es noch immer für nötig hält, uns andauernd mit den ewig gleichen Bildern von „Formel-1-Rennen“ zu frustrieren. Ungezählt die Abende, an denen Frau Männern dabei zuschauen musste, wie sie im Kreis fahren (was sie Sport nennen) und am Ende einer von denen (gefühlt jahrhundertelang der Gleiche) eine riesige Flasche Schampus köpft. Schon allein das zu beenden, wäre eine Reform des Rundfunks dringend geboten.
Aber nicht, wie es die CDU, laut einem internen Papier, das dem Nachrichtenmagazin SPIEGEL vorlag, vorhat, ARD, ZDF und Deutschlandradio zu privatisieren und demzufolge abzuschaffen. Sachsen-Anhalt reloaded, so klingt es für den kommenden oder schon längst begonnenen Wahlkampf.
Wenn man versucht, sich vorzustellen, dieses Pandemiejahr mit einem voll privatisierten Rundfunk/Fernsehen verbringen zu müssen, kommt das einem ziemlichen Albtraum gleich. Da hilft dann nur noch Schampus in großen Flaschen. Aber wer kann sich das denn leisten? Kostet ja wohl mehr als die Rundfunkgebühr.
Ich beobachte misstrauisch, ob sich die Figuren auf meinem erzgebirgischen Schwibbogen an die AHA-Regeln halten, scheint im Erzgebirge selbst nicht so verbreitet zu sein. Heute Morgen erzählte einer, der es wissen muss, im öffentlich-rechtlichen Radio (sic!), es sei den Bürgermeistern (und vielleicht auch -meisterinnen) in den kleinen Gemeinden nicht zu verdenken, wenn die sich nicht trauten, etwas mehr durchzugreifen. Die wohnen da schließlich 365 Tage im Jahr und es gilt auch hierzulande der schöne Satz aus dem Roman „Insomnia“ von Stephen King: „Mit einem geladenen Gewehr geht man nicht durchs Dorf.“ Meint natürlich den übertragenen Sinn, basierend auf der Erkenntnis, dass, je kleiner die auf Gedeih und Verderb zusammengewürfelten Gemeinschaften, desto größer das darin schlummernde Gewaltpotenzial sein kann. Nennst du auf dem Dorf einen Nazi einen Nazi, kann das echt zum Problem werden, während es in der großen Metropole vergleichsweise einfach ist, sich so einen Sticker an den Mantel zu heften. Gerade sowieso, weil man ja niemanden trifft. Fast niemanden.
Doch lieber zurück zur Eigentumsfrage: An der Universität Jena, Postwachstumskolleg gibt es ein neues Forschungsprojekt, das sich mit der wunderbar poetischen Frage „Wem gehört der Wind?“ bekannt macht und mit dem Strukturwandel des Eigentums befasst. Müsste der Öffentlich-Rechtliche dann eigentlich mit rein. Geleitet wird das mit zehn Millionen Euro finanzierte Projekt von Professor Hartmut Rosa, den wir hier schon hatten, weil es  im „Berliner Journal für Soziologe“ diese spannende Debatte über Corona, Krise, Kritik gibt (man kann das gar nicht oft genug verlinken). Und weil wir in den langen Nächten so viel Zeit zum Grübeln und Lernen haben, sei hier auch – wenn wir schon von Krise reden und über Möglichkeiten, aus der Geschichte zu lernen – auf einen Podcast verwiesen, in dem Roosevelt und sein „Green new Deal“ als Vorbild für heutige Zeiten diskutiert wird.
Es ließe sich so viel denken und planen, dafür aber wäre wohl geraten, sich nicht nur mit Virologen und Pandemieexpert*innen an einen Tisch zu setzen.
Dystopien haben Konjunktur, was man auch daran sehen kann, dass der Weltmarkt für Videospiele inzwischen fast 170 Milliarden Dollar jährlich einfährt. In der FAZ wurde letztens (hinter einer Bezahlschranke, deshalb hier nicht verlinkt, auch wenn Bezahlschranken bei seriösen Publikationen notwendig sind, um anständigen Journalismus zu finanzieren. Ist wie mit dem Rundfunkbeitrag) ein neues Videospiel namens „Cyberpunk 2077“ besprochen, das gerade auf den Markt gekommen ist und die nahe Zukunft schwarzmalt (update: inzwischen erstmal vom Markt genommen, weil doch nicht perfekt). Gespielt wird in der fiktiven Großstadt „Night City“, einer fast letzten Metropole auf dem Planeten. Interessant in der Besprechung der Halbsatz: „Die Staatsmacht ist schwach, wirklichen Einfluss haben die Konzerne.“ Woran erinnert das? Ein weiteres Spiel namens „Watch Dogs: Legion“ befasst sich mit einem zum Überwachungsstaat dystopierten England. Spieler*innen haben die Aufgabe, im Untergrund eine Widerstandsgruppe aufzubauen. Klingt auch nicht allzu realitätsfern. Jedenfalls näher am Kern der Wahrheit, als „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, das trotzdem jedes Jahr zu Weihnachten einmal angeschaut werden sollte, weil es im Kern und mal abgesehen vom Schluss, eine emanzipatorische Geschichte ist. Schließlich kommt der hübsche Prinz wie ein netter Depp daher, während Aschenbrödel sehr wohl für sich selbst zu sorgen weiß. Auch wenn da noch die Haselnüsse sind.
Heimlich, still und fast leise hat unsere Landwirtschaftsministerin, die kein Aschenbrödel ist, obwohl sie für sich selbst sehr wohl, für uns andere allerdings nicht sonderlich gut sorgen kann, eine Notfallzulassung für Neonicotinoide durchgewinkt. Wir erinnern uns? Insekten, Sterben, Gift, Kampagnen, Kämpfe, Verbot auf europäischer Ebene. Mit Notfallzulassungen lässt sich sowas aber gut umgehen. Vielleicht nimmt die Autorin das Erzgebirge-Bashing zurück, in Ministerien sitzen teilweise viel schlimmere Finger. Es geht übrigens um die Zulassung des Gifts für den Anbau von Zuckerrüben. Und an der Stelle sei auf die absonderliche Tatsache verwiesen, dass die Zuckerindustrie hierzulande eine der stärksten Lobbyverbände stellt und seit jeher den Politiker*innen auf dem Schoß sitzt, wenn es darum geht, Zucker als reine Nervennahrung zu verkaufen. Aber bestimmt besteht da gar kein Zusammenhang.
Genug geschrieben, es gilt, alle Länderverordnungen in Bezug auf Lockdown im Einzelnen zu lesen, das Wirrwarr (welch ein Wort mit zweimal Doppel-R, es erinnert ein wenig an den Kinderwitz, dass es nur ein Wort mit viermal „tz“ gebe und das heißt Atzwentzkrantzkertze) muss in ein System gebracht werden, um keine Fehler zu machen.
Interessant ist, dass bereits jetzt – anstatt es gleich zu sagen – von einigen vorgebaut wird, was das Ende des Lockdown anbelangt. Der 10. Januar werde nicht reichen. Und wieder dieses Kindergartengefühl – wie entmündigend ist das denn, nicht gleich zu sagen: Wir legen uns zwar vorerst auf den 10. Januar fest, gehen aber davon aus, dass dies nicht genügen wird. Stattdessen werden wahrscheinlich bis zum 8. Januar verschwurbelte Ansagen kommen. Besser, wir machen den Realitätscheck selbst. Könnte auch noch klüger sein.
kg

18.12. Philantrokapitalisten und Aritokratenpack
Jegliche Dystopie wird überstrahlt vom verschwenderischen Orange der Morgensonne und der von ihr angestrahlten gleichfarbigen BSR-Uniformen. Fünf auf einer Kreuzung, die bei der frühen Hunderunde manchmal autofrei ist. In ihnen stecken vier Männer und eine Frau, ausgerüstet mit je einem tragbaren Laubpuster. Das schwere Gerät verlangsamt die Schritte, der infernalische Lärm verhindert jedes Gespräch. So pusten sie mit Hochdruck nicht nur Laub, sondern vor allem To-Go-Verpackungsmüll und eine beträchtliche Zahl leerer Flaschen vor sich her, zwischen sich und zu- und gegeneinander. Die Müll-Buster einer angeblich stillgelegten Stadt. Soviel Lockdown kann gar nicht sein, dass ihnen das Arbeitsmaterial, das vermutlich auch eher selten solches Vergnügen bereitet, je auszugehen drohte. Wie dehnbar der Begriff Grundversorgung ist, bestätigt ein flüchtiger Blick in die Reklamezettel der Discounter.
Jens Spahn und Angela Merkel haben sich gestern mal einen etwas netteren Termin beim Impfstoffhersteller Bionic gegönnt, um das Ansteckungselend in der Tagesschau mit ein bisschen Eigenlob und Nationalstolz aufmotzen zu können. Davon können sich Indien und Südafrika nichts kaufen. Beide Länder hatte auf der WTO-Versammlung des vergangenen Wochenendes vergeblich vorgeschlagen, für Covid-19-Produkte alle fragwürdigen aber dennoch geltenden Pharma-Patentrechte auszusetzen. Die Bundesregierung und mit ihr die Regierungen aller europäischen Länder und weiterer Mitglieder der WTO lehnten ab und verhindern damit die Entwicklung und Herstellung von mehr und kostengünstigeren COVID-19-Diagnostika, -Behandlungen und -Impfstoffen. Medico-International formuliert es auf seinem Blog so: „Während in der Welthandelsorganisation harte Fakten geschaffen wurden, war das Forum der G20-Staaten am Wochenende der Ort der Nebelkerzen: Im Rahmen einer Kooperation zwischen Pharmaunternehmen, Politik und Philantrokapitalisten sollen auf freiwilliger Basis Mittel für eine bessere Verteilung des Impfstoffs bereitgestellt werden – nachdem sie sich bereits das Gros der Impfdosen gesichert haben.“ Dem ist leider wenig hinzuzufügen und Philantrokapitalisten auf jeden Fall ein Wort, das sich zu merken lohnt. Mit bislang 130.000 liegt Indien derzeit weltweit an dritter Stelle der im Zusammenhang mit Covid-19 gezählten Toten und in Südafrika sieht es auch nicht viel besser aus. Weil ich aber nun mal nicht zuständig bin für Dystopien, sondern eher versuche meinen Teil der Sorge beizutragen dafür, dass aus aufrechten Kämpfern keine harten Bretter werden, darf das Tagebuch 2020 so nicht enden.
Deshalb hier die Weihnachtsgeschichten: Im gleichen Indien hungerstreiken die Kleinbauern weiter gegen eine neoliberale Agrarreform und bringen die rechte Regierung ganz schön ins Schleudern. Außerdem Folge fünf in Staffel vier von „The Crown“: Ein einziges Mal in der langen Royalisten-Serie wird hier die Perspektive gewechselt, und die leider nur sehr lose mit der Wahrheit verbundene Geschichte des arbeitslosen Malers und Dekorateurs Michael Fagan erzählt. Der hatte die „There is no such thing as society“-Politik Magret Thatchers irgendwann so gründlich satt, dass er 1982 in das Schlafzimmer der Queen eindringt, um ihr zu sagen, dass Thatcher den Staat demontiert habe, wie alles, worauf er sich bisher verlassen habe: Ein Gefühl von Gemeinschaft, gegenseitiger Verpflichtung und Güte. Während Thatcher das Geld für den sinnlosen Falklandkrieg verpulvere, um einen „Wohlfühlfaktor“ zu schaffen, verschwinde alles, mit dem man sich tatsächlich wohlfühle: „Das Recht auf Arbeit, das Recht krank zu sein, das Recht alt zu sein, gebrechlich zu sein, menschlich zu sein – einfach weg!“ Dann bemüht sich der bei Netflix natürlich cooles Londoner Arbeiterenglisch sprechende Fagan (gespielt von Tom Brooke) um Bündnisfähigkeit, „sie hat es auch auf ihren Job abgesehen“, aber die zu Tränen gerührte Queen ruft natürlich trotzdem die Polizei. Aristokratenpack eben. Immerhin, der echte Michael Fagan lebt heute noch in London und beantwortet sogar Fragen von Journalisten. 2021 wird weitergeschrieben – was bliebe sonst.
sim

20.12. Ein Nachtrag
Wenn wir hier schon vom Falklandkrieg reden, sei der Roman „Maschinen wie ich“ von Ian McEwan empfohlen, der zwar einerseits in einer recht dystopischen Zukunft spielt, in der die Null-Serie lebensechter Androiden namens Adam und Eve die Menschen lehrt, wie verkümmert deren Anstand und Empfinden ist und wie sehr es an Sorgfalt und Willen mangelt, sich der weitreichenden Folgen allen Tuns bewusst zu werden.
Diese Zukunft aber wird in eine abgeschlossene Vergangenheit verpackt, die jene Zeit des Falkkrieges und der sogenannten Thatcher-Ära fast dokumentarisch heraufbeschwört und uns angelegentlich darüber nachdenken lässt, wie schlimm es sein kann, dass sich alles, was ist und sein wird aus einer Vergangenheit speist, die wir selbst gestalten konnten, jedoch oft missgebildet haben. Aus Verzweiflung über die unzähligen menschlichen Makel beginnen die lebensecht aussehenden und agierenden künstlichen Menschen eine Suizid-Orgie, indem sie sich selbst sozusagen Alzheimer programmieren. Eine Krankheit, die nur deshalb zur „Volkskrankheit“ werden konnte, weil uns der Fortschritt in all seinen guten und schlechten Facetten erlaubte, unsere Lebenserwartung zu verlängern. Länger leben aber bedeutet nicht unbedingt, klüger zu sterben. Schön wäre es jedoch.
Der Sommer 2020 war zu kurz, um aus dem ersten Pandemiewinter zu lernen, der zweite Winter zeigt uns, dass es nicht folgenlos bleibt, sich der Erkenntnis zu verweigern und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.
Weiterschreiben ist also tatsächlich eine Option, um der sich daraus vielleicht nährenden Müdigkeit Frau und Herr zu werden.
kg

Geschrieben von:

Kathrin Gerlof

OXI-Redakteurin

Sigrun Matthiesen

Journalistin